Gerhard Stolze&Wolfgang Windgassen&Wiener Philharmoniker&Georg Solti - Wagner: Siegfried, WWV 86C / Act 2 - ”Wir sind zur Stelle!”(Remastered 2012)
LRC歌词
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[ver:v1.0]
[ti:Siegfried - Zweiter Aufzug -"Wir sind zur Stelle!" (齐格弗里德)]
[ar:Wiener Philharmoniker/Wolfgang Windgassen]
[al:Wagner: Der Ring des Nibelungen]
[by:]
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[00:00.000]Act 2 -"Wir sind zur Stelle!" (Remastered 2012) - Gerhard Stolze/Wolfgang Windgassen/Wiener Philharmoniker/Georg Solti
[00:16.380]Composed by:Richard Wagner
[00:32.771]Wir sind zur Stelle Bleib hier stehn
[00:39.098]Hier soll ich das Fürchten lernen
[00:58.428]Fern hast du mich geleitet
[01:02.133]Eine volle Nacht im Walde
[01:06.525]Selbander wanderten wir
[01:10.873]Nun sollst du Mime mich meiden
[01:13.624]Lern' ich hier nicht was ich lernen soll
[01:15.722]Allein zieh' ich dann weiter
[01:18.872]Dich endlich werd' ich da los
[01:21.601]Glaube Liebster
[01:23.321]Lern'st du heut' und hier das Fürchten nicht
[01:27.113]An andrem Ort zu andrer Zeit
[01:30.176]Schwerlich erfährst du's je
[01:35.129]Siehst du dort den dunklen Höhlenschlund
[01:41.058]Darin wohnt ein gräulich wilder Wurm
[01:47.481]Unmaaßen grimmig ist er und groß
[01:50.761]Ein schrecklicher Rachen reißt sich ihm auf
[01:53.873]Mit Haut und Haar auf einen Happ
[01:58.392]Verschlingt der Schlimme dich wohl
[02:03.040]Gut ist's den Schlund ihm zu schließen
[02:07.824]D'rum biet' ich mich nicht dem Gebiß
[02:10.696]Giftig gießt sich ein Geifer ihm aus
[02:15.456]Wen mit des Speichels Schweiß er bespei't
[02:18.439]Dem schwinden wohl Fleisch und Gebein'
[02:21.541]Daß des Geifers Gift mich nicht sehre
[02:25.853]Weich' ich zur Seite dem Wurm
[02:28.837]Ein Schlangenschweif schlägt sich ihm auf
[02:33.221]Wen er damit umschlingt und fest umschließt
[02:37.669]Dem brechen die Glieder wie Glas
[02:41.572]Vor des Schweifes Schwang mich zu wahren
[02:45.853]Halt' ich den Argen im Aug'
[02:51.365]Doch heiße mich das hat der Wurm ein Herz
[02:57.957]Ein grimmiges hartes Herz
[03:01.230]Das sitzt ihm doch wo es jedem schlägt
[03:03.605]Trag' es Mann oder Thier
[03:05.229]Gewiß Knabe da führt's auch der Wurm
[03:07.805]Jetzt kommt dir das Fürchten wohl an
[03:10.540]Nothung stoß' ich dem Stolzen in's Herz
[03:15.645]Soll das etwa Fürchten heißen
[03:21.717]He du Alter Ist das Alles
[03:24.420]Was deine List mich lehren kann
[03:27.525]Fahr' deines Wegs dann weiter
[03:29.528]Das Fürchten lern' ich hier nicht
[03:32.921]Wart' es nur ab Was ich dir sage
[03:35.873]Dünke dich tauber Schall
[03:37.928]Ihn selber mußt du hören und seh'n
[03:40.945]Die Sinne vergeh'n dir dann schon
[03:44.737]Wenn dein Blick verschwimmt
[03:46.457]Der Boden dir schwankt
[03:48.369]Im Busen bang dein Herz erbebt
[03:55.906]Dann dankst du mir der dich führte
[04:00.978]Gedenk'st wie Mime dich liebt
[04:06.594]Du sollst mich nicht lieben
[04:09.794]Sagt' ich dir's nicht
[04:11.305]Fort aus den Augen mir Lass' mich allein
[04:14.122]Sonst halt' ich's hier länger nicht aus
[04:16.505]Fängst du von Liebe gar an
[04:21.674]Das ek'lige Nicken und Augenzwicken
[04:24.530]Wann endlich soll ich's nicht mehr seh'n
[04:27.346]Ungeduldig wann werd' ich den Albernen los
[04:30.026]Ich lass' dich schon
[04:32.530]Am Quell dort lagr' ich mich
[04:36.602]Steh' du nur hier
[04:39.634]Steigt dann die Sonne zur Höh'
[04:42.625]Merk' auf den Wurm
[04:46.401]Aus der Höhle wälzt er sich her
[04:51.634]Hier vorbei biegt er dann
[04:55.266]Am Brunnen sich zu tränken
[04:59.813]Mime weilst du am Quell
[05:03.061]Dahin belebter
[05:04.158]Lass' ich den Wurm wohl geh'n
[05:05.830]Nothung stoß' ich ihm erst in die Nieren
[05:09.078]Wenn er dich selbst
[05:12.286]Dort mit 'weg gesoffen
[05:14.398]Darum hör' meinen Rath
[05:16.326]Raste nicht dort am Quell
[05:18.409]Kehre dich 'weg so weit du kannst
[05:20.185]Und komm' nie mehr zu mir
[05:22.907]Nach freislichem Streit
[05:27.018]Dich zu erfrischen
[05:30.843]Wirst du mir wohl nicht wehren
[05:36.361]Rufe mich auch darb'st du des Rathes
[05:43.301]Oder wenn dir das Fürchten gefällt
[05:51.462]Fafner und Siegfried Siegfried und Fafner
文本歌词
Act 2 -"Wir sind zur Stelle!" (Remastered 2012) - Gerhard Stolze/Wolfgang Windgassen/Wiener Philharmoniker/Georg Solti
Composed by:Richard Wagner
Wir sind zur Stelle Bleib hier stehn
Hier soll ich das Fürchten lernen
Fern hast du mich geleitet
Eine volle Nacht im Walde
Selbander wanderten wir
Nun sollst du Mime mich meiden
Lern' ich hier nicht was ich lernen soll
Allein zieh' ich dann weiter
Dich endlich werd' ich da los
Glaube Liebster
Lern'st du heut' und hier das Fürchten nicht
An andrem Ort zu andrer Zeit
Schwerlich erfährst du's je
Siehst du dort den dunklen Höhlenschlund
Darin wohnt ein gräulich wilder Wurm
Unmaaßen grimmig ist er und groß
Ein schrecklicher Rachen reißt sich ihm auf
Mit Haut und Haar auf einen Happ
Verschlingt der Schlimme dich wohl
Gut ist's den Schlund ihm zu schließen
D'rum biet' ich mich nicht dem Gebiß
Giftig gießt sich ein Geifer ihm aus
Wen mit des Speichels Schweiß er bespei't
Dem schwinden wohl Fleisch und Gebein'
Daß des Geifers Gift mich nicht sehre
Weich' ich zur Seite dem Wurm
Ein Schlangenschweif schlägt sich ihm auf
Wen er damit umschlingt und fest umschließt
Dem brechen die Glieder wie Glas
Vor des Schweifes Schwang mich zu wahren
Halt' ich den Argen im Aug'
Doch heiße mich das hat der Wurm ein Herz
Ein grimmiges hartes Herz
Das sitzt ihm doch wo es jedem schlägt
Trag' es Mann oder Thier
Gewiß Knabe da führt's auch der Wurm
Jetzt kommt dir das Fürchten wohl an
Nothung stoß' ich dem Stolzen in's Herz
Soll das etwa Fürchten heißen
He du Alter Ist das Alles
Was deine List mich lehren kann
Fahr' deines Wegs dann weiter
Das Fürchten lern' ich hier nicht
Wart' es nur ab Was ich dir sage
Dünke dich tauber Schall
Ihn selber mußt du hören und seh'n
Die Sinne vergeh'n dir dann schon
Wenn dein Blick verschwimmt
Der Boden dir schwankt
Im Busen bang dein Herz erbebt
Dann dankst du mir der dich führte
Gedenk'st wie Mime dich liebt
Du sollst mich nicht lieben
Sagt' ich dir's nicht
Fort aus den Augen mir Lass' mich allein
Sonst halt' ich's hier länger nicht aus
Fängst du von Liebe gar an
Das ek'lige Nicken und Augenzwicken
Wann endlich soll ich's nicht mehr seh'n
Ungeduldig wann werd' ich den Albernen los
Ich lass' dich schon
Am Quell dort lagr' ich mich
Steh' du nur hier
Steigt dann die Sonne zur Höh'
Merk' auf den Wurm
Aus der Höhle wälzt er sich her
Hier vorbei biegt er dann
Am Brunnen sich zu tränken
Mime weilst du am Quell
Dahin belebter
Lass' ich den Wurm wohl geh'n
Nothung stoß' ich ihm erst in die Nieren
Wenn er dich selbst
Dort mit 'weg gesoffen
Darum hör' meinen Rath
Raste nicht dort am Quell
Kehre dich 'weg so weit du kannst
Und komm' nie mehr zu mir
Nach freislichem Streit
Dich zu erfrischen
Wirst du mir wohl nicht wehren
Rufe mich auch darb'st du des Rathes
Oder wenn dir das Fürchten gefällt
Fafner und Siegfried Siegfried und Fafner