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LRC歌词

[05:37.00]Gespinste - Adversus
[05:37.00]
[05:37.00]Als ein gar sch枚nes M盲dchen einst zum Bade ging
[05:37.00]Nackt wie die S眉nde sich vorm silbern Spiegel salbend
[05:37.00]Zart ging die Hand den kalten Rand der Waschsch眉ssel
[05:37.00]Als dort im Rund ein zuckend Leib den Blick ihr fing und
[05:37.00]Haarige F眉脽chen forschten im Schlund
[05:37.00]Gusseisern Rohr dort spinnendes Getier erbrach
[05:37.00]Tastende Beinchen kratzen 眉ber Porzellan
[05:37.00]Das M盲dchen sich in k眉hler Abscheu beugte
[05:37.00]Mit grausamer Hand die Spinne in der Flut ertr盲nkt
[05:37.00]Kleines Leben, hin bist du nun!
[05:37.00]Gespinste lauern 眉berall
[05:37.00]Verstricken dich in manchem Gram
[05:37.00]Gefesselt und im freien Fall
[05:37.00]Spinnst du dir hin so manchen Wahn
[05:37.00]Die Hand des M盲dchens mehr als einmal solches Leben nahm
[05:37.00]Grausamkeit und Sch枚nheit, lasterhaft' Union
[05:37.00]Gerne 眉ber jedes kleine Wesen sich gestellt
[05:37.00]Ein Lachen so kalt wie scherbendes Kristall
[05:37.00]Doch N盲chtens im Traume fror's ihr im Gesicht
[05:37.00]Gespinste lauern 眉berall
[05:37.00]Verstricken dich in manchem Gram
[05:37.00]Gefesselt und im freien Fall
[05:37.00]Spinnst du dir hin so manchen Wahn
[05:37.00]Gespinste, bleich und zart gespannt
[05:37.00]Gewoben aus Gewissensangst
[05:37.00]Schn眉ren fort dir unerkannt
[05:37.00]Liebe, die du nie erlangst
[05:37.00]Sag' mir, oh sag' mir, was mag das denn sein?
[05:37.00]Ein Bild, mir so fremd, wie's im Schlaf nach mir greift
[05:37.00]W盲nde so hoch, und ich: allzu klein
[05:37.00]Und tosender Strom mit Gewalt mich dort schleift
[05:37.00]Nachts, wenn sie ruht, im Laken sich suhlt
[05:37.00]Ein Dr枚hnen und Pochen, ein Brodeln und Kochen
[05:37.00]Ihr f盲hrt durch das Hirn wie seidener Zwirn
[05:37.00]Sich sanft um sie legt, ihre Lippen beschl盲gt
[05:37.00]Sag' mir, oh sag' mir, was ist dieser Ort
[05:37.00]An den mich der Traume in Zweifel verbannt?
[05:37.00]Die riesige Fratze, die drohet mir dort
[05:37.00]Bin ich das, die vor sich ums Leben gerannt?
[05:37.00]Kein Fliehen, kein Rennen, sie wird鈥檚 schon erkennen
[05:37.00]Besch眉tzt sie im Reich dieses Traumes und gleich
[05:37.00]Erwacht sie im Zwielicht, wo jetzt ihr Leib ist:
[05:37.00](Erkennt sie erschreckt) von Spinnweb bedeckt!
[05:37.00]Das sch枚ne Kind von nun an auf der Flucht sich fand
[05:37.00]Und grausend sich im Zwang um jeden Schlaf gebracht
[05:37.00]Doch letzten Endes sie des Morpheus' Arm umschlang
[05:37.00]Und bald darauf, da fand man ihren toten Leib
[05:37.00]Die Augen im lautlosen Schrei geweitet

文本歌词

Gespinste - Adversus
Als ein gar sch枚nes M盲dchen einst zum Bade ging
Nackt wie die S眉nde sich vorm silbern Spiegel salbend
Zart ging die Hand den kalten Rand der Waschsch眉ssel
Als dort im Rund ein zuckend Leib den Blick ihr fing und
Haarige F眉脽chen forschten im Schlund
Gusseisern Rohr dort spinnendes Getier erbrach
Tastende Beinchen kratzen 眉ber Porzellan
Das M盲dchen sich in k眉hler Abscheu beugte
Mit grausamer Hand die Spinne in der Flut ertr盲nkt
Kleines Leben, hin bist du nun!
Gespinste lauern 眉berall
Verstricken dich in manchem Gram
Gefesselt und im freien Fall
Spinnst du dir hin so manchen Wahn
Die Hand des M盲dchens mehr als einmal solches Leben nahm
Grausamkeit und Sch枚nheit, lasterhaft' Union
Gerne 眉ber jedes kleine Wesen sich gestellt
Ein Lachen so kalt wie scherbendes Kristall
Doch N盲chtens im Traume fror's ihr im Gesicht
Gespinste lauern 眉berall
Verstricken dich in manchem Gram
Gefesselt und im freien Fall
Spinnst du dir hin so manchen Wahn
Gespinste, bleich und zart gespannt
Gewoben aus Gewissensangst
Schn眉ren fort dir unerkannt
Liebe, die du nie erlangst
Sag' mir, oh sag' mir, was mag das denn sein?
Ein Bild, mir so fremd, wie's im Schlaf nach mir greift
W盲nde so hoch, und ich: allzu klein
Und tosender Strom mit Gewalt mich dort schleift
Nachts, wenn sie ruht, im Laken sich suhlt
Ein Dr枚hnen und Pochen, ein Brodeln und Kochen
Ihr f盲hrt durch das Hirn wie seidener Zwirn
Sich sanft um sie legt, ihre Lippen beschl盲gt
Sag' mir, oh sag' mir, was ist dieser Ort
An den mich der Traume in Zweifel verbannt?
Die riesige Fratze, die drohet mir dort
Bin ich das, die vor sich ums Leben gerannt?
Kein Fliehen, kein Rennen, sie wird鈥檚 schon erkennen
Besch眉tzt sie im Reich dieses Traumes und gleich
Erwacht sie im Zwielicht, wo jetzt ihr Leib ist:
(Erkennt sie erschreckt) von Spinnweb bedeckt!
Das sch枚ne Kind von nun an auf der Flucht sich fand
Und grausend sich im Zwang um jeden Schlaf gebracht
Doch letzten Endes sie des Morpheus' Arm umschlang
Und bald darauf, da fand man ihren toten Leib
Die Augen im lautlosen Schrei geweitet
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