LRC歌词
[ilingku:066]
[ver:v1.0]
[ti:Sohn der Morgenröte]
[ar:Carved in Stone]
[al:Hear the Voice]
[by:]
[00:00.000]Sohn der Morgenröte - Carved in Stone
[00:04.020]Lyrics by:Ilona Jeschke
[00:08.040]Composed by:Ilona Jeschke
[00:12.068]Es entstieg der Morgenröte
[00:17.608]Einst ein Krieger stolz und schön
[00:24.384]Sonn und Mond erblassten beide
[00:29.968]Als dies Wesen sie geseh'n
[00:37.984]Wenn er durch die Wälder rannte
[00:43.223]Glich er einem jungen Reh
[00:47.383]Seine Augen gleich dem Himmel
[00:52.727]Seine Haut weiß wie der Schnee
[00:57.015]Schwarz sein Haar wie Rabenfedern
[01:03.479]Wie der Grund der ew'gen See
[01:17.599]Still war unser Land und friedlich
[01:23.799]Krieg nichts als ein böses Wort
[01:30.352]Doch es kamen and're Zeiten
[01:35.671]Und mit ihnen Raub und Mord
[01:43.303]Als man unsre Krieger sandte
[01:48.360]Zog er lächelnd in die Schlacht
[01:52.895]Um die Seinen zu beschützen
[01:57.991]Die man in Gefahr gebracht
[02:02.240]Zog er einer unter vielen
[02:08.585]Mit der Heerschar in die Nacht
[02:23.728]Viele Wochen sind vergangen
[02:29.568]Als die Schar nach Hause kehrt
[02:36.472]Viele Leben sind erloschen
[02:41.840]Und nur wenige unversehrt
[02:49.929]Doch die Königin schaut flehend
[02:55.032]Jedem Krieger ins Gesicht
[02:59.472]Sucht und sucht in jeder Reihe
[03:04.344]Doch den Einen find't sie nicht
[03:08.728]Und sie sucht bis vor Erschöpfung
[03:14.408]Weinend sie zusammenbricht
[04:04.851]Heute Nacht klingen im Walde
[04:10.539]Lieder zu der Toten Ehr'
[04:17.715]Doch der Sohn der Morgenröte
[04:22.915]Kehrt nach Hause nimmermehr
[04:31.139]Leb' denn wohl edelster Krieger
[04:36.155]Weh' Dein Haar in ruhigerem Wind
[04:40.643]Denn hier ist ein Sturm am Toben
[04:45.780]In dem wir nur Blätter sind
[04:50.179]Mög' Dein edler Geist uns leiten
[04:56.611]Bis das Blut des Feindes rinnt
文本歌词
Sohn der Morgenröte - Carved in Stone
Lyrics by:Ilona Jeschke
Composed by:Ilona Jeschke
Es entstieg der Morgenröte
Einst ein Krieger stolz und schön
Sonn und Mond erblassten beide
Als dies Wesen sie geseh'n
Wenn er durch die Wälder rannte
Glich er einem jungen Reh
Seine Augen gleich dem Himmel
Seine Haut weiß wie der Schnee
Schwarz sein Haar wie Rabenfedern
Wie der Grund der ew'gen See
Still war unser Land und friedlich
Krieg nichts als ein böses Wort
Doch es kamen and're Zeiten
Und mit ihnen Raub und Mord
Als man unsre Krieger sandte
Zog er lächelnd in die Schlacht
Um die Seinen zu beschützen
Die man in Gefahr gebracht
Zog er einer unter vielen
Mit der Heerschar in die Nacht
Viele Wochen sind vergangen
Als die Schar nach Hause kehrt
Viele Leben sind erloschen
Und nur wenige unversehrt
Doch die Königin schaut flehend
Jedem Krieger ins Gesicht
Sucht und sucht in jeder Reihe
Doch den Einen find't sie nicht
Und sie sucht bis vor Erschöpfung
Weinend sie zusammenbricht
Heute Nacht klingen im Walde
Lieder zu der Toten Ehr'
Doch der Sohn der Morgenröte
Kehrt nach Hause nimmermehr
Leb' denn wohl edelster Krieger
Weh' Dein Haar in ruhigerem Wind
Denn hier ist ein Sturm am Toben
In dem wir nur Blätter sind
Mög' Dein edler Geist uns leiten
Bis das Blut des Feindes rinnt