LRC歌词
[03:25.00]Fürchterliche
[03:25.00]Endlichkeit lautlos auf der
[03:25.00]Lauer lieg.
[03:25.00]Ich will mich nicht mehr wehrend sträuben mein körper lang schon
[03:25.00]Ruhe sleht.
[03:25.00]Nimm mich leife beider hand das zittern aur beacht nicht.
[03:25.00]Ich fürchte nicht das
[03:25.00]Los des Schicksals den
[03:25.00]Nektar des
[03:25.00]Todes ich leise leck.
[03:25.00]Tausend hände unsichtbar in meinen
[03:25.00]Träumen an mir zerren tausend
[03:25.00]Stimmen lautlos rufen ein sanfter
[03:25.00]Reigen fürmein
[03:25.00]End. Ich hatle einst was viele hatten vesitze doch jetz nur mehr
[03:25.00]Leid. Finster mich die
[03:25.00]Nacht umschlingt ein
[03:25.00]Stern mir nun die
[03:25.00]Weltersetz.
[03:25.00]Leises knarren unscheinbar der
[03:25.00]Tod sein Tor mir offenhält.
[03:25.00]Liebliche
[03:25.00]Schatten ever
[03:25.00]Tanz erfreut mein
[03:25.00]Herz. Ob ich nun lieg allein auf diesem kalten
[03:25.00]Sterbebett mein
[03:25.00]Körper scheucht das
[03:25.00]Leid hinweg.
[03:25.00]Der Verfall grausamer
[03:25.00]Knecht der
[03:25.00]Endlichkeit
[03:25.00]Nähre dich vom
[03:25.00]Leid der Armen und trage mich davon.
[03:25.00]Die Wand die
[03:25.00]Mauer trüb und kalf ein
[03:25.00]Tanzfläche für ein düsteres
[03:25.00]Lichterspiel.
[03:25.00]Wie Spinnen schwarz und grinsend mich mit
[03:25.00]Netz am Leib umspannt.
[03:25.00]Fort nur fort mein
[03:25.00]Beist verlegen lügt er meine
[03:25.00]Angste an.
[03:25.00]Den furcht ich nicht direkt empfinde dennoch ich nach
[03:25.00]Wärme tracht.
文本歌词
Fürchterliche
Endlichkeit lautlos auf der
Lauer lieg.
Ich will mich nicht mehr wehrend sträuben mein körper lang schon
Ruhe sleht.
Nimm mich leife beider hand das zittern aur beacht nicht.
Ich fürchte nicht das
Los des Schicksals den
Nektar des
Todes ich leise leck.
Tausend hände unsichtbar in meinen
Träumen an mir zerren tausend
Stimmen lautlos rufen ein sanfter
Reigen fürmein
End. Ich hatle einst was viele hatten vesitze doch jetz nur mehr
Leid. Finster mich die
Nacht umschlingt ein
Stern mir nun die
Weltersetz.
Leises knarren unscheinbar der
Tod sein Tor mir offenhält.
Liebliche
Schatten ever
Tanz erfreut mein
Herz. Ob ich nun lieg allein auf diesem kalten
Sterbebett mein
Körper scheucht das
Leid hinweg.
Der Verfall grausamer
Knecht der
Endlichkeit
Nähre dich vom
Leid der Armen und trage mich davon.
Die Wand die
Mauer trüb und kalf ein
Tanzfläche für ein düsteres
Lichterspiel.
Wie Spinnen schwarz und grinsend mich mit
Netz am Leib umspannt.
Fort nur fort mein
Beist verlegen lügt er meine
Angste an.
Den furcht ich nicht direkt empfinde dennoch ich nach
Wärme tracht.