LRC歌词
[ilingku:015]
[ver:v1.0]
[ti:Mensch]
[ar:Black Heaven]
[al:Dystopia]
[by:]
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[00:00.000]Mensch - Black Heaven
[00:21.553]Der Himmel trifft auf dunkle Erde
[00:24.272]Die Wolken ziehen in fernes Land
[00:26.972]Ein Mensch geformt aus Leib und Seele
[00:29.612]Mit einer Fackel in der Hand
[00:32.252]Er teilt die Welt in Gut und Böse
[00:34.902]Er formt das Licht mit seinem Geist
[00:37.612]Gedanken seiner tiefsten Sehnsucht
[00:40.311]Verbannt er in die Dunkelheit
[01:04.345]Geleitet von den hellsten Sternen
[01:06.905]Entblößt vom Grauen der Natur
[01:09.664]Versteckt sich tief in feuchten Höhlen
[01:12.234]Errichtet Mauern aus Kultur
[01:14.843]Das Fremde gilt es zu beherrschen
[01:17.653]Die Gier ihn blind nach vorne treibt
[01:20.283]Regiert von seinen größten Ängsten
[01:23.013]Der Ahnung seiner Sterblichkeit
[01:26.683]Und er gräbt sich weiter vor
[01:29.283]Bis zum Mittelpunkt der Welt
[01:32.012]Von der Ewigkeit verfolgt
[01:34.681]Und von Größenwahn entstellt
[01:37.470]Seine Augen glänzen wild
[01:40.050]An den Händen klebt das Blut
[01:42.620]Von der eigenen Tat berauscht
[01:45.320]Bis zum nächsten Beutezug
[02:13.602]Er gibt der Leere einen Namen
[02:16.272]Erschafft sich Ethik und Moral
[02:19.022]Den Sinn i'm Leben nachzujagen
[02:21.552]So tun als hätte er keine Wahl
[02:24.232]Auch manchmal gegen die eigene Rasse
[02:26.929]Er vergewaltigt und erschlägt
[02:29.608]Genußvoll auch mal seinesgleichen
[02:32.378]Von Leidenschaft und Hass geprägt
[02:56.253]Er trennt die Starken von den Schwachen
[02:58.943]Denn seine Wahrheit wiegt so schwer
[03:01.603]Wie Brot und Wein zum Überleben
[03:04.223]Er läuft der Freiheit hinterher
[03:06.903]Er sieht sich als den letzten Krieger
[03:09.673]Das Himmelreich es wartet schon
[03:12.233]Die größte Lüge trägt er in sich
[03:15.033]Das Herz der Zivilisation
[03:18.772]Und er gräbt sich weiter vor
[03:21.172]Bis zum Mittelpunkt der Welt
[03:23.922]Von der Ewigkeit verfolgt
[03:26.612]Und von Größenwahn entstellt
[03:29.322]Seine Augen glänzen wild
[03:31.962]An den Händen klebt das Blut
[03:34.602]Von der eigenen Tat berauscht
[03:37.272]Bis zum nächsten Beutezug
[04:01.449]Und er gräbt sich weiter vor
[04:03.939]Bis zum Mittelpunkt der Welt
[04:06.588]Von der Ewigkeit verfolgt
[04:09.268]Und von Größenwahn entstellt
[04:11.978]Seine Augen glänzen wild
[04:14.638]An den Händen klebt das Blut
[04:17.258]Von der eigenen Tat berauscht
[04:19.968]Bis zum nächsten Beutezug
文本歌词
Mensch - Black Heaven
Der Himmel trifft auf dunkle Erde
Die Wolken ziehen in fernes Land
Ein Mensch geformt aus Leib und Seele
Mit einer Fackel in der Hand
Er teilt die Welt in Gut und Böse
Er formt das Licht mit seinem Geist
Gedanken seiner tiefsten Sehnsucht
Verbannt er in die Dunkelheit
Geleitet von den hellsten Sternen
Entblößt vom Grauen der Natur
Versteckt sich tief in feuchten Höhlen
Errichtet Mauern aus Kultur
Das Fremde gilt es zu beherrschen
Die Gier ihn blind nach vorne treibt
Regiert von seinen größten Ängsten
Der Ahnung seiner Sterblichkeit
Und er gräbt sich weiter vor
Bis zum Mittelpunkt der Welt
Von der Ewigkeit verfolgt
Und von Größenwahn entstellt
Seine Augen glänzen wild
An den Händen klebt das Blut
Von der eigenen Tat berauscht
Bis zum nächsten Beutezug
Er gibt der Leere einen Namen
Erschafft sich Ethik und Moral
Den Sinn i'm Leben nachzujagen
So tun als hätte er keine Wahl
Auch manchmal gegen die eigene Rasse
Er vergewaltigt und erschlägt
Genußvoll auch mal seinesgleichen
Von Leidenschaft und Hass geprägt
Er trennt die Starken von den Schwachen
Denn seine Wahrheit wiegt so schwer
Wie Brot und Wein zum Überleben
Er läuft der Freiheit hinterher
Er sieht sich als den letzten Krieger
Das Himmelreich es wartet schon
Die größte Lüge trägt er in sich
Das Herz der Zivilisation
Und er gräbt sich weiter vor
Bis zum Mittelpunkt der Welt
Von der Ewigkeit verfolgt
Und von Größenwahn entstellt
Seine Augen glänzen wild
An den Händen klebt das Blut
Von der eigenen Tat berauscht
Bis zum nächsten Beutezug
Und er gräbt sich weiter vor
Bis zum Mittelpunkt der Welt
Von der Ewigkeit verfolgt
Und von Größenwahn entstellt
Seine Augen glänzen wild
An den Händen klebt das Blut
Von der eigenen Tat berauscht
Bis zum nächsten Beutezug