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LRC歌词

[07:13.00]Ein letztes Klirren, ein letzter Schrei
[07:13.00] Auf einmal war es vorbei
[07:13.00] Weiter rastlos, ein rasendes Herz
[07:13.00] Die Schlacht gewonnen, welch glorreicher Schmerz
[07:13.00] Blutig das Feld, so blutig der Stahl
[07:13.00] Von Menschenhand gebracht die Qual
[07:13.00] Ist das Leben so wertlos und taub
[07:13.00] Vergessene Taten zerfallen zu Staub
[07:13.00] Danke, oh mein treues Schwert
[07:13.00] Hast so viele mit dem Tod beehrt
[07:13.00] Verbreitest mit mir Angst und Schrecken
[07:13.00] Und willst doch frisches Blut nur lecken
[07:13.00] Gemeinsam nehmen wir ihr Leben
[07:13.00] Alles Glück, wonach sie streben
[07:13.00] Erlöser sind wir in der Schlacht
[07:13.00] Gewinnen das, was uns zu Helden macht
[07:13.00] Suche nicht nach Leben, denn ich werde es nicht finden
[07:13.00] Nur zahllos beinah Tote unter Schmerzen winden
[07:13.00] Kann der Sieg die toten Freunde erwecken
[07:13.00] Oder nährt er tückisch weiter Angst und Schrecken
[07:13.00] Wir zwingen ein Grab in die Erde so schnell
[07:13.00] Die Schaufel ein Schwert so funkelnd und hell
[07:13.00] Es frisst sich tief in frische Leiber
[07:13.00] Ist die Feder; der Geschichten Schreiber
[07:13.00] Blut rinnt wie Regen den Kopf hinab
[07:13.00] Fällt auf die Erde, markiert das Grab
[07:13.00] Strömt so warm über die zitternde Hand
[07:13.00] Tränkt blutig rot das Land
[07:13.00] Wer kann sie wieder geben
[07:13.00] Die ausgehauchten Leben
[07:13.00] Am Ende bleibt die Trauer
[07:13.00] Von ewiglicher Dauer
[07:13.00] Danke, oh mein edler Held
[07:13.00] Zogst schon so oft mit mir ins Feld
[07:13.00] Freunde waren wir seit Kindertagen
[07:13.00] Glaubten damals noch die Heldensagen
[07:13.00] Spielten Krieg, das Schwert aus Holz
[07:13.00] Präsentierte unsren Stolz
[07:13.00] Nun hast du für mich dein Leben
[07:13.00] In edlem Heldenmut gegeben
[07:13.00] Danke totes Feindesheer
[07:13.00] Augen blicken leblos leer
[07:13.00] Mit Grausamkeit den Tod gebracht
[07:13.00] Am Ende doch verloren die Schlacht
[07:13.00] Habt vielen Familien die Hoffnung genommen
[07:13.00] Werdet selbst nie mehr nach Hause kommen
[07:13.00] Doch was hält bis zum End der Zeit
[07:13.00] Der herrlich süße Tod bereit?

文本歌词

Ein letztes Klirren, ein letzter Schrei
Auf einmal war es vorbei
Weiter rastlos, ein rasendes Herz
Die Schlacht gewonnen, welch glorreicher Schmerz
Blutig das Feld, so blutig der Stahl
Von Menschenhand gebracht die Qual
Ist das Leben so wertlos und taub
Vergessene Taten zerfallen zu Staub
Danke, oh mein treues Schwert
Hast so viele mit dem Tod beehrt
Verbreitest mit mir Angst und Schrecken
Und willst doch frisches Blut nur lecken
Gemeinsam nehmen wir ihr Leben
Alles Glück, wonach sie streben
Erlöser sind wir in der Schlacht
Gewinnen das, was uns zu Helden macht
Suche nicht nach Leben, denn ich werde es nicht finden
Nur zahllos beinah Tote unter Schmerzen winden
Kann der Sieg die toten Freunde erwecken
Oder nährt er tückisch weiter Angst und Schrecken
Wir zwingen ein Grab in die Erde so schnell
Die Schaufel ein Schwert so funkelnd und hell
Es frisst sich tief in frische Leiber
Ist die Feder; der Geschichten Schreiber
Blut rinnt wie Regen den Kopf hinab
Fällt auf die Erde, markiert das Grab
Strömt so warm über die zitternde Hand
Tränkt blutig rot das Land
Wer kann sie wieder geben
Die ausgehauchten Leben
Am Ende bleibt die Trauer
Von ewiglicher Dauer
Danke, oh mein edler Held
Zogst schon so oft mit mir ins Feld
Freunde waren wir seit Kindertagen
Glaubten damals noch die Heldensagen
Spielten Krieg, das Schwert aus Holz
Präsentierte unsren Stolz
Nun hast du für mich dein Leben
In edlem Heldenmut gegeben
Danke totes Feindesheer
Augen blicken leblos leer
Mit Grausamkeit den Tod gebracht
Am Ende doch verloren die Schlacht
Habt vielen Familien die Hoffnung genommen
Werdet selbst nie mehr nach Hause kommen
Doch was hält bis zum End der Zeit
Der herrlich süße Tod bereit?
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