Herbert von Karajan&Elisabeth Schwarzkopf&Christa Ludwig&Otto Edelmann - Der Rosenkavalier, Op. 59, Act 1: ”Geben mir Euer Gnaden den Grasaff’ da” (Ochs, Octavian, Marschallin)
LRC歌词
[ilingku:135]
[ver:v1.0]
[ti:Der Rosenkavalier, Op. 59 - Act 1:"Geben mir Euer Gnaden den Grasaff' da" (Ochs, Octavian, Marschallin) (玫瑰骑士,作品59 - 第一幕:“请大人把这位姑娘……”)]
[ar:Herbert von Karajan/Elisabeth Schwarzkopf/Christa Ludwig/Otto Edelmann]
[al:R.Strauss: Der Rosenkavalier]
[by:]
[offset:0]
[00:00.000]Act 1: Geben mir Euer Gnaden den Grasaff' da (Ochs, Octavian, Marschallin) - Herbert von Karajan (赫伯特·冯·卡拉扬)/Elisabeth Schwarzkopf (伊丽莎白·施瓦茨科普夫)/Christa Ludwig (克里丝塔·路德维希)/Otto Edelmann (奥托·埃德尔曼)
[00:00.210]Composed by:Richard Strauss
[00:00.425]Geben mir Euer Gnaden den Grasaff'
[00:04.049]Da zu meiner künftgen Frau Gemahlin Bedienung
[00:08.761]Wie meine Kleine da Was sollte die
[00:11.417]Die Fräulein Braut wird schon versehen
[00:15.604]Das ist ein feines Ding Kreuzsackerlot
[00:18.717]Das ist ein feines Ding Kreuzsackerlo
[00:20.340]Da ist ein Tropfen guten Blut's dabei
[00:24.483]Ein Tropf gutes Blut
[00:25.523]Euer Liebden haben ein scharfes Auge
[00:28.034]Geziemt sich
[00:28.543]Find'in der Ordnung dass Personen von
[00:31.031]Stand in solcher Weise von adeligem
[00:33.919]Blut bedient werden Führ' selbst ein
[00:37.935]Kind meiner Laune mit mir
[00:39.315]Ein Kind seiner Laune
[00:40.571]Wie Gar ein Mädel Das will ich nicht hoffen
[00:43.059]Nein einen Sohn Trägt lerchenauisches
[00:45.971]Gepräge im Gesicht Halt' ihn als Leiblakai
[00:49.315]Wenn Euer Gnaden dann werden befehlen dass
[00:52.331]Ich die silberne Rosen darf Dero
[00:55.283]Händen übergeben wird er es sein der sie heraufbringt
[00:59.266]Soll mich recht freuen Aber wart' Er einmal
[01:01.380]Geben mir Euer Gnaden das Zofel Ich lass nicht locker
[01:04.108]Ei Geh' Sie nur und bring' Sie das Medaillon her
[01:07.525]Ebenso
[01:09.268]Bring's nur schnell Ich weiss schon was ich tu
[01:11.924]Octavian nachsehend
[01:16.504]Hab' vor meiner Braut eine getreue
[01:19.848]Kopie meines Stammbaums zu spendieren
[01:23.536]Nebst einer Locke vom Ahnherrn
[01:27.144]Lerchenau der ein grosser
[01:29.736]Klosterstifter war und Oberst-Erblandhofmeister
[01:39.463]Und in der windischen Mark
[01:46.356]Wollen Euer Gnaden leicht den jungen
[01:52.123]Herren da als Bräutigamsaufführer haben
[01:59.043]Bin ungeschauter einverstanden
[02:09.038]Mein junger Vetter der Graf Octavian
[02:15.977]Wüsste keinen vornehmeren zu wünschen
[02:19.681]Wär'in Devotion dem jungen Herrn sehr verbunden
[02:24.633]Seh' Er ihn an
[02:26.733]Die Ähnlichkeit
[02:29.709]Ja ja
[02:31.813]Wie aus dem Gesicht geschnitten
[02:35.045]Hat mir auch schon Gedanken gemacht
[02:38.543]Rofrano
[02:39.823]Rofrano des Herrn Marchese zweiter Bruder
[02:46.481]Und wär's auch bei der Domestikentür
[02:48.633]Darum halt' ich sie auch wie was Besonderes
[02:51.873]Geziemt sich
[02:52.961]Immer um meine Person
[02:54.682]Sehr wohl
[02:55.873]Jetzt aber geh' Sie Mariandel mach' Sie fort
[03:00.406]Und lass Sie die Antichambre herein
[03:02.264]Mein schönstes Kind
[03:04.764]An der Tür rechts
[03:06.388]Derft's eina geh'
[03:07.054]Läuft nach der jest
文本歌词
Act 1: Geben mir Euer Gnaden den Grasaff' da (Ochs, Octavian, Marschallin) - Herbert von Karajan (赫伯特·冯·卡拉扬)/Elisabeth Schwarzkopf (伊丽莎白·施瓦茨科普夫)/Christa Ludwig (克里丝塔·路德维希)/Otto Edelmann (奥托·埃德尔曼)
Composed by:Richard Strauss
Geben mir Euer Gnaden den Grasaff'
Da zu meiner künftgen Frau Gemahlin Bedienung
Wie meine Kleine da Was sollte die
Die Fräulein Braut wird schon versehen
Das ist ein feines Ding Kreuzsackerlot
Das ist ein feines Ding Kreuzsackerlo
Da ist ein Tropfen guten Blut's dabei
Ein Tropf gutes Blut
Euer Liebden haben ein scharfes Auge
Geziemt sich
Find'in der Ordnung dass Personen von
Stand in solcher Weise von adeligem
Blut bedient werden Führ' selbst ein
Kind meiner Laune mit mir
Ein Kind seiner Laune
Wie Gar ein Mädel Das will ich nicht hoffen
Nein einen Sohn Trägt lerchenauisches
Gepräge im Gesicht Halt' ihn als Leiblakai
Wenn Euer Gnaden dann werden befehlen dass
Ich die silberne Rosen darf Dero
Händen übergeben wird er es sein der sie heraufbringt
Soll mich recht freuen Aber wart' Er einmal
Geben mir Euer Gnaden das Zofel Ich lass nicht locker
Ei Geh' Sie nur und bring' Sie das Medaillon her
Ebenso
Bring's nur schnell Ich weiss schon was ich tu
Octavian nachsehend
Hab' vor meiner Braut eine getreue
Kopie meines Stammbaums zu spendieren
Nebst einer Locke vom Ahnherrn
Lerchenau der ein grosser
Klosterstifter war und Oberst-Erblandhofmeister
Und in der windischen Mark
Wollen Euer Gnaden leicht den jungen
Herren da als Bräutigamsaufführer haben
Bin ungeschauter einverstanden
Mein junger Vetter der Graf Octavian
Wüsste keinen vornehmeren zu wünschen
Wär'in Devotion dem jungen Herrn sehr verbunden
Seh' Er ihn an
Die Ähnlichkeit
Ja ja
Wie aus dem Gesicht geschnitten
Hat mir auch schon Gedanken gemacht
Rofrano
Rofrano des Herrn Marchese zweiter Bruder
Und wär's auch bei der Domestikentür
Darum halt' ich sie auch wie was Besonderes
Geziemt sich
Immer um meine Person
Sehr wohl
Jetzt aber geh' Sie Mariandel mach' Sie fort
Und lass Sie die Antichambre herein
Mein schönstes Kind
An der Tür rechts
Derft's eina geh'
Läuft nach der jest