LRC歌词
[15:48.00]Mir scheint zu weilen, das mein Blut entflie脽t
[15:48.00]Gleich Brunnen schluchzend sich im Takt ergie脽t
[15:48.00]Wohl h枚r ich's rauschen lange, lange Stunden
[15:48.00]Doch tast ich auch, ich finde nicht die Wunde
[15:48.00]Es flutet durch die Stadt wie ein Hag
[15:48.00]Grenzt Inseln ab, wo glattes Pflaster lag
[15:48.00]Stillt 眉berall, wo ein Durst bedroht
[15:48.00]Und f盲rbt die Welt in allen dingen rot
[15:48.00]Oft bat die schweren Weine ich vermessen
[15:48.00]Kurz einzuschl盲fern meiner Schreckniss bohren;
[15:48.00]Doch Wein sch盲rft Augen und verfeint die Ohren!
[15:48.00]Ich suchte in der Liebe schlafs vergessen:
[15:48.00]Doch mir ist ein Nagelbett, befreit
[15:48.00]Zu tr盲nken dieser M盲dchen Grausamkeit!
文本歌词
Mir scheint zu weilen, das mein Blut entflie脽t
Gleich Brunnen schluchzend sich im Takt ergie脽t
Wohl h枚r ich's rauschen lange, lange Stunden
Doch tast ich auch, ich finde nicht die Wunde
Es flutet durch die Stadt wie ein Hag
Grenzt Inseln ab, wo glattes Pflaster lag
Stillt 眉berall, wo ein Durst bedroht
Und f盲rbt die Welt in allen dingen rot
Oft bat die schweren Weine ich vermessen
Kurz einzuschl盲fern meiner Schreckniss bohren;
Doch Wein sch盲rft Augen und verfeint die Ohren!
Ich suchte in der Liebe schlafs vergessen:
Doch mir ist ein Nagelbett, befreit
Zu tr盲nken dieser M盲dchen Grausamkeit!