LRC歌词
[ilingku:104]
[ver:v1.0]
[ti:Ganz weit weg]
[ar:Jay Khan]
[al:Nackt]
[by:]
[offset:0]
[00:00.000]Ganz weit weg - Jay Khan
[00:12.425]Nebelschleier fallen der Tag erwacht
[00:19.945]Reißt sich aus den Ketten dunkler Nacht
[00:26.585]Schickt den Mond in seine Kiste
[00:30.195]Stellt die Sonne nach der Uhr
[00:33.975]Wirft nen Blick auf seine Liste und stöhnt auf
[00:41.595]Nimmt seinen Lauf
[00:49.965]Wolken hol'n tief Luft und pusten Wind
[00:57.485]Berge schwitzen dass das Wasser rinnt
[01:04.245]Und es läuft in Flüssen runter
[01:07.745]Hält verzweifelt Stein und Stock
[01:11.545]Und ein Boot treibt darauf munter
[01:15.424]Richtung Meer daher
[01:19.044]Keine Wege keine Ziele
[01:22.783]Keine Fahne am Mast gehisst
[01:26.372]Keine Ängste keine Zweifel
[01:30.122]Blauer Himmel klare Sicht
[01:33.882]Keine Sehnsucht keine Träume
[01:37.822]Nur das Wasser und sonst nichts
[01:41.432]Und ein paar Vögel ganz weit weg
[01:44.862]Da wo das Meer die Sonne frisst
[01:57.552]Müde schleppt der Tag sein Werk nach Haus
[02:04.682]Sterne breiten Abendstille aus
[02:11.680]Und der Mond steigt aus der Kiste
[02:15.340]Hustet Staub und hastet los
[02:19.069]Kommt zu spät für ein
[02:21.429]Gedicht im Abendrot beim Boot
[02:26.589]Keine Wege keine Ziele
[02:30.129]Keine Fahne am Mast gehisst
[02:33.829]Keine Ängste keine Zweifel
[02:37.598]Blauer Himmel klare Sicht
[02:41.368]Keine Sehnsucht keine Träume
[02:45.088]Nur das Wasser und sonst nichts
[02:48.868]Und ein paar Vögel ganz weit weg
[02:52.428]Da wo das Meer die Sonne frisst
[03:11.286]Keine Sehnsucht keine Träume
[03:15.166]Nur das Wasser und sonst nichts
[03:18.926]Und ein paar Vögel ganz weit weg
[03:22.246]Da wo das Meer die Sonne frisst
文本歌词
Ganz weit weg - Jay Khan
Nebelschleier fallen der Tag erwacht
Reißt sich aus den Ketten dunkler Nacht
Schickt den Mond in seine Kiste
Stellt die Sonne nach der Uhr
Wirft nen Blick auf seine Liste und stöhnt auf
Nimmt seinen Lauf
Wolken hol'n tief Luft und pusten Wind
Berge schwitzen dass das Wasser rinnt
Und es läuft in Flüssen runter
Hält verzweifelt Stein und Stock
Und ein Boot treibt darauf munter
Richtung Meer daher
Keine Wege keine Ziele
Keine Fahne am Mast gehisst
Keine Ängste keine Zweifel
Blauer Himmel klare Sicht
Keine Sehnsucht keine Träume
Nur das Wasser und sonst nichts
Und ein paar Vögel ganz weit weg
Da wo das Meer die Sonne frisst
Müde schleppt der Tag sein Werk nach Haus
Sterne breiten Abendstille aus
Und der Mond steigt aus der Kiste
Hustet Staub und hastet los
Kommt zu spät für ein
Gedicht im Abendrot beim Boot
Keine Wege keine Ziele
Keine Fahne am Mast gehisst
Keine Ängste keine Zweifel
Blauer Himmel klare Sicht
Keine Sehnsucht keine Träume
Nur das Wasser und sonst nichts
Und ein paar Vögel ganz weit weg
Da wo das Meer die Sonne frisst
Keine Sehnsucht keine Träume
Nur das Wasser und sonst nichts
Und ein paar Vögel ganz weit weg
Da wo das Meer die Sonne frisst